RegioPlusBus

zum Inhalt | zur Hauptnavigation | zur Unternavigation

Inhalte

ausgewählte Ziele R7 Homburg - Zweibrücken Homburg Zweibrücken

Freizeittipps für die Linie R7.
Orte mit Sehenswürdigkeiten, die mit einer R-Linie erreicht werden können, sind gelb hinterlegt.

Kartenausschnitt R7
Kartenausschnitt R7 - Zum Vergrößern anklicken

R7 Homburg - Zweibrücken

Die RegioPlusBus-Linie R7 fährt über die Grenze des Saarlandes hinweg von Homburg bis zur Rosen- und Pferdestadt Zweibrücken. Profitieren Sie bei Ihrer „grenzüberschreitenden” Fahrt vom Übergangstarif Westpfalz/östliches Saarland und nutzen Sie die günstigen Einzel- bzw. Gruppentageskarten. Die Fahrscheine erhalten Sie im Bus. In Zweibrücken haben Sie Anschluss mit der Bahn in Richtung  Pirmasens. In Homburg bestehen Übergänge auf die Züge nach Saarbrücken und Mannheim sowie auf die Stadtbuslinien der Kreisstadt.

Homburg

Homburg verfügt mit den Schlossberghöhlen und dem Römermuseum über ausgesprochene Touristenattraktionen. Aber auch der Waldpark Schloss Karlsberg und die schöne Altstadt lohnen einen Besuch. Ein gut ausgebautes Wanderwegenetz durchzieht den Waldpark Schloss Karlsberg. Wanderkarten sind beim städtischen Kultur- und Verkehrsamt erhältlich.

 

Städtisches Verkehrs- und Kulturamt
Rathaus
Am Forum 5
66424 Homburg/Saar
Tel: 0 68 41/101-166 oder -167
www.homburg.de

 

Saarpfalz Touristik
Paradeplatz 4
66440 Blieskastel
Tel. 06841/104-7174
www.saarpfalz-touristik.de
http://www.saarpfalz-kreis.de

Schlossberghöhlen

Schlossberghöhle
Schlossberghöhle

Europas größte Buntsandsteinhöhlen mit ihren mächtigen Kuppelhallen und kilometerlangen Gängen in zwölf Stockwerken übereinander sind ein einzigartiges Naturdenkmal. Die Höhlen gehörten zu der 1714 geschleiften Festung Hohenburg und wurden 1930 wiederentdeckt. Im Zweiten Weltkrieg dienten die Höhlen der Homburger Bevölkerung als Schutz vor Fliegerangriffen.

Tel. 0 68 41/20 64,  www.homburg.de; persönliche Gruppenführungen ab zehn Personen auf Wunsch mit Höhlengeist und Light- & Sound-Vorführung nach vorheriger Anmeldung

Ausstieg R7/R8/R14 Haltestelle „Christian-Weber-Platz”

Fußweg ca. 15 Minuten

Festung Hohenburg - Ruinen der Burg-, Schloss- und Festungsanlage Hohenburg

Die Hohenburg war im 12 Jh. n. Chr. Sitz der Grafen von Homburg, die im Jahre 1330 durch Ludwig den Bayern für ihre Stadt am Fuße des Schlossbergs die Stadtrechte erhielten. Nach dem Tod des letzten Grafen von Homburg im Jahre 1449 fielen Burg und Stadt an die Grafen von Nassau-Saarbrücken. Diese bauten in der zweiten Hälfte des 16. Jhs. n. Chr. die Burg in ein Renaissanceschloss um. In der Reunionszeit ließ der französische König Ludwig XIV. durch seinen Festungsbaumeister Vauban Schloss und Stadt 1679–1692 zu einer starken Festung ausbauen. Die Grundstruktur der Altstadt stammt aus dieser Zeit. Die Festungsanlagen wurden 1697 und 1714 geschleift.

Auf dem Gipfel des Schlossberges, Ruinen ganzjährig zugänglich

Ausstieg R7/R8/R14 Haltestelle „Christian-Weber-Platz”

Fußweg ca. 15 Minuten

Waldpark Schloss Karlsberg

Orangerie
Orangerie

Einen Höhepunkt seiner Geschichte erlebte Homburg in der zweiten Hälfte des 18. Jhs. n. Chr. Im Jahre 1755 ließ Herzog Karl II. August auf dem damals unbewaldeten Buchenberg in verschwenderischer Pracht sein Residenzschloss errichten, das damals als eine der fantastischsten Schlossanlagen in Europa galt.
In der weiträumigen Schlossanlage von mehr als 1 km Breite gruppierten sich um das Hauptpalais der Marstall mit Reitbahn für 1.000 Pferde, die Orangerie mit dem Theaterbau, Kavaliershäuser, Kasernen und Wirtschaftsgebäude. Zu den großartigen Gartenanlagen gehörten ein Tierpark, Kaskaden und Weiher, Bärenzwinger und der Tschifflick-Pavillon. Im Jahre 1793 wurde das Schloss von französischen Revolutionstruppen niedergebrannt.

Homburg/Saar, Karlsberger Hof, www.homburg.de
www.schloss-karlsberg.de; es finden zwei regelmäßig geführte Wanderungen über den Karlsberg statt.
Info: Saarpfalz Touristik, Tel. 0 68 41/104-190

Umstieg R7/R8/R14 Haltestelle „Homburg Hauptbahnhof” in 513 Richtung Bruchhof Sanddorf, Ausstieg Haltestelle „Heidebruchstraße”

Fußweg ca. 15 Minuten

Römermuseum Homburg-Schwarzenacker

Römermuseum Schwarzenacker
Römermuseum Schwarzenacker

In Schwarzenacker erwartet den Besucher ein überregional bedeutsames Freilichtmuseum, das in eindrucksvoller Weise das Aussehen einer römischen Etappenstadt mit Gebäuden, Außenanlagen, Straßen und Kanälen zeigt und im barocken Edelhaus wichtige Funde aus Kunst, Handwerk und Haushalt der Römerzeit beherbergt. Das einprägsame Anschauungsobjekt römischer Lebensweise ist eine Touristenattraktion ersten Ranges. Die Römerstadt im Keltenland wurde vor etwa 2000 Jahren gegründet und 275 n. Chr. von den Alemannen zerstört.

66424 Homburg-Schwarzenacker, Homburger Straße 38, www.homburg.de; geöffnet: März bis Oktober täglich 9.00–17.00 Uhr; November bis Februar: samstags, sonn- und feiertags 10.00–16.30 Uhr; Weihnachten bis Neujahr geschlossen. Gruppenführungen im Freilichtmuseum auch außerhalb der Öffnungszeiten nach vorheriger Anmeldung im Römermuseum, Tel. 0 68 48/
73 07 77

Ausstieg R7 Haltestelle „Schwarzenacker Römermuseum”

Ausstieg R14 Haltestelle „Wörschweiler Kreuzung”

Fußweg ca. 2 Minuten

Klosterruine Wörschweiler

Klostereingang Ruine Wörschweiler

Ganz in der Nähe von Schwarzenacker (Römermuseum) wurde 1131 auf dem Berg ein Kloster gebaut. Es war ein Benediktinerkloster unter dem Priorat der Abtei Hornbach. Bereits 1171 lösten die Stifter des Klosters, die Grafen von Saarwerden, die Benediktiner ab und setzten Zisterzienser ein. Die Zisterzienser bauten die bescheidene Benediktinerkirche zu einer größeren romanischen Kirche aus, deren Reste noch heute auf dem Klosterberg zu besichtigen sind.

www.homburg.de, ganzjährig zu besichtigen

Ausstieg R7 Haltestelle „Schwarzenacker Römermuseum“

Fußweg ca. 15 Minuten

Ausstieg R14 Haltestelle "Wörschweiler Kreuzung"

Fußweg ca. 5 Minuten

Merburg in Kirrberg

Ruine der Merburg
Ruine der Merburg

Die Merburg ist trotz ihrer geringen Größe eine komplexe Befestigungsanlage mit einem kräftigen achteckigen Bergfried, der seiner Mauerstärke entsprechend eine Höhe von mindestens 10 m gehabt haben muss, mit einem zweistöckigen Haus und einem Mauerring von mindestens 75 m Länge.
Die Burg war an zwei Seiten von Sumpfwiesen umgeben, die dritte Seite wurde durch einen Burgraben geschützt. Grabungsbefunde lassen vermuten, dass bereits im 10. Jh.  n. Chr. eine Fliehburg existierte.

www.homburg.de, ganzjährig zugänglich

Umstieg R7/R14 Haltestelle „Homburg Hauptbahnhof“ oder „Talstraße“ in Linie 511 nach Kirrberg, Ausstieg Haltestelle „Am Alten Schloss”

Fußweg ca. 5 Minuten

Jägersburg, Gustavsburg und Naherholungsgebiet mit Jägersburger Weiher

Gustavsburg
Gustavsburg

Im Jahr 1590 ließ Pfalzgraf Johann I. die mittelalterliche Wasserburg im ursprünglichen Hattweiler, einer fränkischen Siedlungsgründung des 8. Jhs. n. Chr., zu einem Schloss umbauen. Siedlung und Schloss wurden nach ihm in Hansweiler umbenannt. 1622 wurde zur besseren Bewachung und Verteidigung ein Turm errichtet. Anstelle des im Dreißigjährigen Krieg abgebrannten Schlosses entstand unter Herzog Friedrich Ludwig 1666 ein Wohnbau mit Scheuer und Stallung. Herzog Gustav Samuel Leopold von Zweibrücken ließ 1720 eine Kapelle und 1721 den heutigen Wohnbau errichten und nannte das Schloss „Gustavsburg“. Das herzogliche Wappen erinnert daran. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Naherholungsgebiet Jägersburger Weiher mit vielen interessanten Wanderrouten und Bademöglichkeiten.

Gustavsburg, Schlossstraße, 66424 Homburg-Jägersburg, www.saarpfalz-kreis.de

Ausstieg R8 Haltestelle „Jägersburg Ortsmitte”

Fußweg ca. 5 Minuten

Zweibrücken

Kultur- und Verkehrsamt
Herzogstr. 1
66482 Zweibrücken
Tel: 0 63 32/871-451
www.zweibruecken.de

Rosengarten und Rosenweg zur Fasanerie

Rosengarten
Rosengarten

Das Wahrzeichen der Rosenstadt Zweibrücken und Anziehungspunkt nicht nur für Gartenfreunde aus aller Welt ist der Kulturpark „Europas Rosengarten“ – eine grüne Oase inmitten der Stadt. Über 60.000 Rosen, mehr als 2.000 verschiedenen Sorten, blühen und gedeihen in einer stilvoll gestalteten Umgebung von Gehölzen und Blumen, Teichen und Weihern. In unmittelbarer Nähe des Rosengartens liegen das 1755 gegründete Landgestüt und die Rennwiese.
Ein Naturerlebnis der besonderen Art ist der 2,5 km lange Rad-, Wander- und Spazierweg „Rosenweg“, der „Europas Rosengarten“ und den Wildrosengarten miteinander verbindet. Der Besucher wandert zunächst zwischen den üppig wachsenden Wild- und Strauchrosen den ruhig dahinfließenden Schwarzbach entlang. Danach führt der Weg ins Naherholungsgebiet Fasanerie, wo Rosen in einer völlig anderen Umgebung wachsen und blühen.
Fasanerie: Die salische Burganlage und die Ruinen von Tschifflick waren früher das Lustschloss des „Polenkönigs“ Stanislaus Leszczynski. Heute steht in diesen Anlagen das Romantik-Hotel „Fasanerie“.

Rosengarten in der Rosengartenstraße, Wildrosengarten und Fasanerie mit Romantikhotel in der Fasaneriestraße, 66482 Zweibrücken, www.zweibruecken.de; geöffnet von April bis Mai und von September bis Oktober täglich 9.00–19.00 Uhr, Juni bis August 9.00–20.00 Uhr

Ausstieg R7 Richtung Homburg, Haltestelle „Goetheplatz”;   (wenn Sie in Richtung Zweibrücken fahren, bitte an der Endhaltestelle Zweibrücken „ZOB“ im Bus sitzen bleiben und in Richtung Homburg zurückfahren, Haltestelle „Goetheplatz”  aussteigen)

Fußweg zum Rosengarten ca. 5 Minuten durch die Rosengartenstraße

Schloss Zweibrücken

Schloss Zweibrücken
Schloss Zweibrücken

Das ehemalige Residenzschloss der Herzöge von Zweibrücken wurde 1720–1725 erbaut und ist heute Sitz des Oberlandesgerichtes. Es ist der größte pfälzische Profanbau im Barockstil nordischer Prägung.

Oberlandesgericht, Am Schlossplatz, 66482 Zweibrücken, www.zweibruecken.de

Ausstieg R7 Haltestelle „ZOB”

Fußweg ca. 1 Minute