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Mit dem RegioBus unterwegs im nördlichen Saarland

Linienverlauf R1/R2
 

Gehen Sie mit der R1 und der R2 im SaarWanderland auf Entdeckertour!


Mit den Premium-Buslinien des Saarlandes erreichen Sie komfortabel und umweltfreundlich die schönsten Wanderwege im nördlichen Saarland.

Entdecken Sie auf 8 Wandertouren rund um die R1 und die R2 die Natur des nördlichen Saarlandes auf "Schusters Rappen". Es erwarten Sie unvergleichliche Natur- und Kulturerlebnisse, zum Beispiel auf einigen der vielen Premiumwanderwege. Hinein ins Abenteuer und auf Dschungelartigen Pfaden durch den Wald, über Felsen in tiefe Schluchten, Höhenzüge erklimmen und unendlich weite Aussichten auf das Saarland und den Schwarzwälder Hochwald genießen! Jede der ausgewählten Wandertouren beginnt und endet an einer Bushaltestelle.

 

Der komplette Wanderführer mit allen Touren rund um R1 und R2 auch hier zum Download!


Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf Ihren Entdeckertouren!

 

Alle Wandertouren im Überblick R1

Tourenkarte mit Legende
 
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01. Brotdorf – Merzig … Gipfelstürmen zu den Sonnensteinen

Kartenausschnitt Tour 1

Schnellübersicht und Wissenswertes:

 

ca. 14 km, Dauer ca. 4 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht

Gipfelstürmer kommen auf Ihre Kosten: Sonnensteinskulpturen und ein glänzender Blick auf Merzig!
Höhenmeter: 370 m aufwärts, 390 m abwärts;
vowiegend auf verkehrsfernen eigenen Wegen oder innerorts, davon 7,7 km asphaltiert. Zwei längere Anstiege und die Streckenlänge erfordern Ausdauerkräfte, dennoch aufgrund der Wegebeschaffenheit für jeden leicht zu erwandern. Sehenswert sind die Aussichten unterwegs, die Sonnensteine auf dem Bietzerberg, Merzig mit seinem Schloss und dem Museum Fellenberg sowie die Kirche St. Peter.
Einkehren: Brotdorf, Merzig
Rasten: idyllischer Rastplatz auf dem Bietzerberg am Sonnenstein, Aussichtspavillion vor Merzig, Bänke auf dem Weg.

Startpunkt: R1 Haltestelle Brotdorf "Germania"
Endpunkt: R1 Haltestelle Merzig "VSE"

 

 

 

Markierungen:

Rundwanderweg Merzig
Rundwanderweg Nr.8 Merzig
Streuobstwanderweg
Jugendherbergsweg

 

 

grafische Darstellung der Höhenmeter
 
Ein Sonnenstein vom Bietzerberg

Streckenbeschreibung:

 

Aus Brotdorf auf der „Provinzialstraße“ in Richtung Merzig wandern. 800 m weiter links dem auf ansteigender Straße folgend wird der erste Gipfel erklommen. Weiter bis zum Wanderweg (2,4 km), hier links und nach 300 m rechts in den Wald hinein, und verlassen. Der Weg führt am Waldende als Asphaltweg abwärts nach Merchingen (3,7 km). In der Ortsmitte links über die „Honzrather Straße“ und rechts in die „Friedhofstraße“ auf dem Streuobstwanderweg Merchingen verlassen und den „Bietzerberg“ erstürmen. Den Sonnenhof (5,1 km) im Anstieg passieren und hinter einer Linkskurve (Ende Beschilderung) zuerst rechts und dann links auf dem Weg weiter. Auf der Höhe des Antoniushofs (7,2 km) rechts vor der Buschreihe hoch zum Wald und rechts haltend diesen durchqueren. Am Waldrand links bis der Weg auf einen Asphaltquerweg (8,4 km) trifft und auf diesem leicht rechts/geradeaus weiter. An Sonnenstein-Skulpturen (entfalten ihre volle künstlerische Wirkung unter Sonnenlicht) vorbei und am schattigen Rastplatz unter Bäumen (9,7 km) dem zum Wald folgen. Im Wald bergab. Am Waldende (12,7 km) rundet schließlich ein endloser Blick auf Merzig mit der Kreuzbergkapelle und den Saarlandhügeln am Horizont die Wandertour ab. Hier weiter geradeaus (links zweigt der Panoramaweg ab) hinunter nach Merzig, in Merzig auf der „Wilhelm­straße“ bis zum „Fellenbergzentrum“. 100 m weiter links zur „VSE“.

02. Bachem – Losheim … tiefschluchtig und höhenweit

Kartenausschnitt Tour 2

Schnellübersicht und Wissenswertes:

 

ca. 10 km, Dauer ca. 3 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Wandertour der Gegensätze: schmale Pfade in enger dunkler Schlucht mit garantiertem Abenteuerwert und ausgedehnte offene Wiesenlandschaften mit Panoramablicken.
Höhenmeter: 380 m aufwärts, 300 m abwärts auf eigenen Wald- und Wiesenwegen und schmalen Pfaden, in der Schlucht über Felsen und teilweise im Bachbett. Ca. 1,7 km auf Asphalt.
Vorsicht: Oppig-Grät-Schlucht nur von April bis Oktober begehbar, bei Regen Rutschgefahr!
Trittsicherheit und Ausdauer erforderlich.
Sehenswerte Ziele:
Aussichtsturm Kopp, Westwall-Reste in Rimlingen, Oppig-Grät-Schlucht, Panoramablicke, Donatuskapelle mit Aussicht auf Losheim, Eisenbahnmuseum und Stausee in Losheim.
Einkehren: Bachem, Rimlingen (300m abseits)
Rasten: Zahlreiche Bänke am Wegesrand, Wanderheim Rimlingen.

Startpunkt: Ausstieg R1 Haltestelle „Bachem Provinzialstraße"
Endpunkt: Einstieg R1 Haltestelle „Losheim Bahnhof"

 

Markierungen:


Saar-Mosel Weg
Oppig-Gräth Weg

grafische Darstellung Höhenmeter Tour 2
 
Oppig-Gräth-Schlucht

Streckenbeschreibung:

 

In Bachem auf der „Provinzialstraße“ Richtung Kirche, rechts in die „Bornig­straße“ und sofort rechts weiter. Am Fußwegende links auf dem Saar-Mosel-Weg  den Ort verlassen. Langgestreckt bergauf im Wald zum Aussichtsturm „Kopp“ (1,7 km) mit weiter Rundumsicht übers ganze Land. Auf einem Wald-Wiesenpfad bergab, an der ersten Gabelung links und an der nächsten rechts zum Wanderheim Rimlingen (2,4 km). Auf dem abenteuerlichen Premiumweg Oppig-Grät geht es in die dunkle Schlucht mit ihrer einzigartigen Fauna (3,7 km). Einstieg über eine schmale Lehmtreppe mit Drahtseilgeländer (Vorsicht: bei nassem Wetter sehr rutschig). Nach der Grät (4,4 km) auf Waldwegen zum Kontrast: freies Wiesengelände mit herrlichen Panoramablicken (5,5 km). An der Donatuskapelle (8,0 km) auf dem „Kreuzweg“ abwärts, an seinem Ende geradeaus weg vom Oppig-Grät-Weg, nach links 100m an der Autostraße weiter bis links in den nächsten Waldweg und die zweite Möglichkeit scharf rechts zu den ersten Häusern von Losheim. Hier links „Am Kapellenberg“ weiter, rechts in „Kapellenstraße“, an der Kapelle „Ave Maria“ links abbiegen und rechts in die „Bahnhofstraße“ zur „Bahnhof“ in Losheim.

03. Losheim – Weiskirchen … Abenteuer Premiumwege: Tafeltour, Felsenweg, 2-Täler Weg

Kartenausschnitt Tour 3

Schnellübersicht und Wissenswertes:

 

ca. 15 km, Dauer ca. 5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: schwer
Abkürzung am tiefsten Punkt des Felsenweges (nach 7,8 km) nach Mitlosheim möglich, dort Anschluss an die R1 Haltestelle "Kohr" (weitere 1,2 km)

Drei Premiumwege auf einen Schlag! Wurzelige Waldpfade, drei urige Bachtäler, Bachquerungen über kleine Holzstege, paradiesische Ausblicke.
Höhenmeter: 450 m aufwärts, 370 m abwärts auf überwiegend eigenen Wegen und Innerortsstraßen. Über ein Drittel der Wege verläuft auf schmalen Wald- und Wiesenpfaden, daher ist Trittsicherheit unbedingt erforderlich. Ausdauerkräfte sind bei den Anstiegen unerlässlich.
Sehenswert sind Losheim mit dem Eisenbahnmuseum und dem Stausee, der Ausblick vom "Paradies", der Barfußpfad Waldhölzbach, das Infozentrum im Naturpark Saar-Hunsrück, der Eulenfels sowie Weiskirchen am See mit einem Wassertretbecken und einem Waldschwimmbad.
Einkehren: Losheim am Stausee, Infozentrum Naturpark Saar-Hunsrück, Weiskirchen.
Rasten:
Unzählige Bänke auf dem Weg und am Lannenbach, Barfußpfad Waldhölzbach, Wassertretbecken Weiskirchen.

Startpunkt: Ausstieg R1 Haltestelle „Losheim Bahnhof"
Endpunkt: Einstieg R1 Haltstelle „Weiskirchen Kirche"

 

 

Markierungen:


Felsenweg
Tafeltour
2-Täler Weg

grafische Darstellung Höhenmeter
 
Wanderin auf Felsen

Streckenbeschreibung:

 

Vom Bahnhof in die Straße „Am Carl-Dewes-Platz“. Nach 100 m links den Parkplatz queren. Am Marktplatz rechts auf „Weiskirchener Straße“ links haltend bergauf gehen. Nach der Straßenquerung geradeaus in die Straße „Zum Stausee“. Am rechten Parkplatzende am Stausee (1,9 km) rechts der Tafeltour nach. Über Wiesen- und Waldpfade geht es nach einer Bachquerung (3,7 km) zum „höl­li­schen“ Aufstieg ins „Paradies“ (Aussichtspunkt vor Scheiden) mit schönen Aussichten (4,6 km). Hier rechts von Tafeltour und Felsenweg abbiegen, bald wieder auf dem Felsenweg abwärts zum Lannenbach (5,8 km), wo Bänke zur Rast und der Bach zum Kühlen der Füße einladen. Durchs Lannenbachtal wird der
tiefste Punkt des Felsenweges erreicht (7,8 km; für müde Wanderer: 50 m weiter geht’s rechts nach Mitlosheim zur R1, weitere 1,2 km). Links weiter auf Waldpfad ansteigend am Feriendorf vorbei auf kurvigen Waldstrecken. Bald abwärts auf schmalem Wurzelwaldpfad ins verwunschene Hölzbachtal mit Weiher und sinne-schärfendem Barfußpfad (9 km). Am Weiher rechts dem 2-Täler-Weg folgen, den Ortsrand von Zwalbach streifen und höhenerklimmend zum Infozentrum Naturpark Saar-Hunsrück (12 km). Vom Parkplatz des Infozentrums die Autostraße queren und abwärts mit Abstecher zum Eulenfels ins Holzbachtal. Am Bach entlang führt der Pfad über eine Holzbrücke direkt zum Wassertretbecken und Waldschwimmbad Weiskirchen (13,8 km; Ende ). Hinter dem Tretbecken geht es am Bach entlang nach Weiskirchen, wo der „Kirchenweg“ zur „Kirche“ leitet.

04. Lockweiler – Wadern … Schlösser, Burgen und Seen

Kartenausschnitt Tour 4

Schnellübersicht und Wissenswertes:

 

ca. 12 km, Dauer ca. 3 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht

 

Einfache Wandertour mit Kultur und Natur unterwegs.
Höhenmeter: 180 m aufwärts, 190 m abwärts werden auf vorwiegend verkehrsfernen, teil asphaltierten, teils natürlichen Wegen spielend gemeistert und sind daher für jeden, auch für Familien, geeignet. Lediglich 0,8 km im Wald und auf der Wiese sind nicht mit Kinderwagen befahrbar.
Sehenswert unterwegs sind das Schloss Dagstuhl mit Schlossgarten, die Burgruine Dagstuhl, der Noswendeler See mit einem Wassertretbecken, Tretbootverleih und Angelplätzen, das Naturschutzgebiet Noswendeler Bruch sowie das Öttinger Schlösschen und das Freibad in Wadern.
Einkehren: Noswendel und Wadern
Rasten:
an der Lasalle-Hütte mit Grillplatz bei der Burg Dagstuhl, Noswendeler See, Bänke auf dem Weg

Startpunkt: Ausstieg R2 Haltestelle „Lockweiler Thyssen"
Endpunkt: Einstieg R1/R2 Haltestelle „Wadern Busbahnhof"

 


Markierungen:



grafische Darstellung Höhenmeter
 
Burgruine Dagstuhl

Streckenbeschreibung:

 

Vom Parkplatz auf dem Radweg hinter der „Thyssen“ parallel zur Straße nach Dagstuhl. An der Kreuzung rechts in die „Konrad-Zuse-Straße“ und auf dem Wadern Wanderweg 4 zum malerischen Schloss mit Schlossgarten. Weiter auf dem Wadern Wanderweg 4 och zur Ruine Dagstuhl folgen und über zwei mächtige Holzbrücken hinein in die mittelalterliche Burgruine (1,7 km), wo Infotafeln von der Burggeschichte berichten. Über die Brücken zurück und scharf rechts, bergab die Lasalle-Hütte passieren (herrlicher Ausblick) und in den Ort Dagstuhl hinein. An der Autostraße rechts halten bis der Wadern Wanderweg 4 inter der Brücke nach links abzweigt (2,9 km). Durch Wiesen und Weiden wird nach einer weiteren Straßenquerung Noswendel erreicht (3,9 km). Im Ort links auf den „Ahornweg“, am Friedhof rechts und an der Kirche scharf links zum Seerundweg dem Wadern Wanderweg 3 olgen. Am See entlang und am Wassertretbecken vorbei, beim Tretbootverleih links auf der „Seestraße“ weiter durch Noswendel und über die Straße „Zum Friedwald“ den Ort verlassen. Entlang des Naturschutzgebietes „Noswendeler Bruch“ durch den Wald, bald rechts 300 m auf der Autostraße (7,8 km) und wieder links im Wald auf Dschungel-ähnlichem Pfad weiter. Aus dem Wald hinaus über eine Wiese links haltend auf Schotterweg am Waldrand weiter. Vor der Straße rechts auf Wiesenweg (Achtung: kein Schild), dann die Straße (9,4 km) queren und geradeaus durch ein idyllisches Wiesental nach Wadern. Den Weiher und das Freibad (10,8 km) passieren, rechts auf der „Oberstraße“ zum Marktplatz und hinterm Brunnen links der Vorfahrtstraße nach bis zur „Busbahnhof“.